Aloha ♥
Heute möchte ich einen kleinen Rückblick auf den Januar machen und meine Schlüsse aus der JanuarBlogger-Aktion ziehen. So viel kann ich schon verraten: es springen wieder ganz viele Ideen in meinem Kopf herum.

Als erstes also der Januar:

Ich habe es tatsächlich geschafft, jeden Tag einen Artikel zu schreiben. Das war manchmal sehr anstrengend, manchmal recht locker aus dem Handgelenk geschüttelt. Auf jeden Fall ist mir dabei aufgefallen, dass ich solche Aktionen wohl nicht mehr so spontan und unvorbereitet angehen sollte. An manchen Tagen habe ich nämlich etwas geschrieben, was für mich kaum von Belang war. Es war nicht sonderlich hilfreich oder inspirierend. Es hat auch nicht zwingend motiviert. Das ist nicht Sinn und Zweck dieses Blogs, denn Motivation, Inspiration und Hilfe habe ich mir für mich recht groß auf die Fahne geschrieben. Ich habe manche Artikel auch nicht geteilt. Ich habe sie veröffentlicht, damit ich die Challenge durchziehen konnte, auch wenn ich an dem Tag nicht inspiriert war. Aber wie gesagt, manche Beiträge waren nicht der Rede wert. Die Challenge ist damit erfolgreich abgeschlossen, aber das war es auch soweit.

Für mich ziehe ich daraus: Jeden Tag bloggen ist machbar, aber auch nicht ohne. Bei der nächsten Aktion bereite ich mich und meinen Blog schon eine Weile vorher darauf vor, damit ich eine Qualität liefern kann, die mir und den Lesern gerecht wird.

Eine Sache ist mir aber zusätzlich aufgefallen: es kommt nicht viel Feedback. Ob es auf dem Blog selbst ist oder in den sozialen Netzwerken, die Reaktionen fallen sehr gering aus. Vielleicht liegt das auch daran, dass der Blog noch recht neu ist und nicht viele Leute hier drüber stolpern, auch wenn die Aufrufe etwas anderes sagen. Dabei ist mir aber auch aufgefallen, dass ich selbst nicht viel auf anderen Blogs vorbeischaue und kommentiere. Das ist also das erste was ich verbessern möchte.

Wenn du auch einen Blog hast, oder darüber nachdenkst einen zu erstellen, schau doch gerne in unserer kleinen und gemütlichen Blogger-Gruppe auf Facebook vorbei.

Weitere Pläne:

Diesen Monat habe ich eine SchreibRoutineChallenge ins Leben gerufen. Diese Aktion ist genau so spontan entstanden wie der JanuarBlogger. Der Monat ist knapp zur Hälfte rum und ich weiß jetzt schon, dass die ausgedachten Aktivitäten noch nicht das Richtige für mich sind. Ich schaffe es, jeden Tag etwas zu schreiben und das finde ich für mich selbst schon super. Ab nächsten Monat möchte ich das erweitern und mir eine tägliche Zeit setzen, die ich schreiben möchte.

Aber es soll nicht das einzige bleiben, was ich gerne in meinen Alltag integrieren möchte. Es soll Routine in mehreren Bereichen aufgebaut und verstärkt werden. Auch dazu gibt es eine Facebook-Gruppe. Motivation ist zu Hauf vorhanden, warum also nicht etwas abgeben. Ich möchte mir dort immer wieder etwas Neues einfallen lassen, wie wir alle aus der hinzugewonnenen Routine und Motivation das Beste für uns heraus holen können.

Schaut doch einfach mal vorbei, es würde mich freuen, wenn wir diese Wege zusammen beschreiten könnten.


Kategorien: Projekte

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